Kurze Antwort: E-Commerce-BI führt Shop, Warenwirtschaft, Werbekonten, Zahlungsanbieter und Versand zusammen und beantwortet, was ein Artikel nach allen Kosten verdient, ab welchem ROAS Werbung trägt und wann das Konto eng wird. Der Markt hat drei Klassen: Mittelstands-BI (minubo, Glew, Power-BI-Aufsätze; minubo laut OMR Reviews ab 1.290 Euro im Monat), Profit-Tracker für Shopify und Amazon (TrueProfit, sellerboard, ab 9 US-Dollar) und Attributions-Plattformen (Triple Whale, Polar Analytics, Klar, Tracify, Preis nach Umsatz). de_core ist die vierte Klasse: ein digitaler Zwilling, der dieselben Quellen als Kausalmodell rechnet, sich vorher meldet, Vorschläge mit Euro-Betrag macht und an den Zahlen des Händlers lernt. Deutsche Warenwirtschaften lesen von den zehn nur minubo (JTL, xentral, VARIO, plentymarkets) und de_core (xentral, VARIO, Billbee, weclapp). Betrieb in Deutschland, ab 99 Euro im Monat.
Die Kriterien sind die Fragen, die ein Händler mit 300 bis 5.000 Bestellungen im Monat tatsächlich stellt. Die Tabelle darunter prüft jedes Kriterium je Anbieter, mit Quelle.
Liest die Warenwirtschaft
Einkaufspreis, Bestand und Beleg stehen in der Warenwirtschaft (JTL, xentral, VARIO, Billbee, weclapp, plentymarkets), nicht im Shop. Ohne diese Quelle gibt es keinen Gewinn je Artikel, nur einen Umsatz je Artikel.
Was hat der Artikel im Einkauf gekostet, laut Beleg?
Gewinn je Artikel nach allen Kosten
Erlös minus Ware, Versand, Zahlartgebühr, Marktplatzgebühr, Retourenkosten und Werbekostenanteil: DB3 je Artikel. Nicht Rohertrag, nicht Bruttogewinn des Shopsystems.
Was bleibt von 29,90 Euro wirklich?
Break-even-ROAS und POAS je Kampagne
Ab welchem ROAS eine Kampagne Gewinn bringt, hängt von Umsatzsteuer, Marge und Retourenquote des beworbenen Sortiments ab, nicht vom Kanal-Durchschnitt.
Ab welchem ROAS verdiene ich, je Kampagne?
Liquidität über 13 Wochen
Auszahlungen kommen je Anbieter mit Verzug (PayPal, Amazon, Klarna), Retouren laufen drei Wochen nach, Lieferantenrechnungen sind fällig. Eine Vorschau mit Auszahlungslücken zeigt die Woche, in der es eng wird.
Reicht das Konto bis zur Wareneingangsrechnung?
Bestand und Nachbestellung
Reichweite je Artikel gegen Lieferzeit, Meldebestand mit Sicherheitsbestand, Bestellvorschlag mit Menge, Deadline und Euro-Risiko des Nichtstuns; Ladenhüter und Mindesthaltbarkeit.
Was muss ich bis wann bestellen, und was kostet Warten?
Zeitversätze und Zusammenhänge
Bestellung heute, Werbewirkung nach sieben Tagen, Auszahlung nach vierzehn, Retoure nach drei Wochen. Ein Werkzeug, das die Quellen nur nebeneinander legt, sieht die Fehlentscheidung nicht; eines, das die Wirkungspfade kennt, sieht sie vorher.
Warum stimmt die Excel am Monatsende nicht, obwohl jedes System recht hat?
Simulation, bevor entschieden wird
Rabatt, Preisänderung, Budgetverschiebung oder Nachbestellung als Was-wäre-wenn über 7, 14 und 30 Tage, mit Bandbreite statt Scheinpräzision.
Was passiert, wenn ich 20 Prozent Rabatt gebe?
Alarme mit Euro-Risiko
Nicht „KPI unter Schwelle“, sondern: Bestelldeadline in drei Tagen, Artikel verkauft unter Einstand, Retouren-Ausreißer je Artikel, Sendung 48 Stunden ohne Scan, Zahlungsgebühr weicht vom Vertrag ab. Jeder Alarm mit dem Betrag, um den es geht.
Was kostet es, wenn ich heute nichts tue?
Vorschläge mit Betrag und Freigabe
Priorisierte Vorschläge, in Euro beziffert, mit Zeithorizont, ausgeführt erst nach Freigabe. Ein Dashboard zeigt, ein Modell schlägt vor.
Was ist heute der eine Hebel?
Lernt an den eigenen Zahlen
Misst, was ein freigegebener Vorschlag gebracht hat, benotet jede eigene Vorhersage und justiert Gewichte und Schwellen. Nach drei Monaten ist das Werkzeug das des jeweiligen Händlers.
Wird es besser, je länger es läuft?
| Anbieter | Sitz · Datenstandort | Gebaut für | Deutsche WaWi | Gewinn je Artikel | Break-even / POAS | Liquidität | Simulation | Alarme · Vorschläge | Lernt | Preis laut Website |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| minubo | minubo GmbH, Hamburg [1]; Datenstandort nicht veröffentlicht [2] | E-Commerce-Unternehmen mit eigenen Analyse-Teams, Mittelstand bis Enterprise [3] | JTL, xentral, VARIO, plentymarkets gelistet; Billbee, weclapp nicht [2] | Deckungsbeitragsanalysen auf SKU-Ebene; Kostenarten nicht aufgeschlüsselt [4] | nicht erkennbar [4] | nicht erkennbar [4] | nicht erkennbar [4] | Alarme nicht erkennbar; „AI-driven insights and recommendations“ [4] | LLM-Anbindung (Claude, Gemini); eigene lernende Prognosen nicht erkennbar [4] | kein Betrag auf der Website, Angebot nach Umsatz und Schnittstellen, Onboarding-Gebühr [3]; laut OMR Reviews ab 1.290 €/Monat [5] |
| Klar | Klar Insights GmbH, München [6]; Hosting laut Hersteller Europa, ISO 27001 [6] | DTC-Brands aller Größen, „shop system agnostic“, Agenturen [7] | keine gelistet (nur Open API) [8] | P&L mit COGS, Logistik, Retouren, Gebühren, Marketing auf Bestell-/Unternehmensebene; SKU-Ebene nicht genannt [9] | nicht erkennbar [7] | nicht erkennbar [7] | nicht erkennbar; MMM und Incrementality-Messung [7] | nicht erkennbar [7][8] | Marketing-Mix-Modeling, MTA, Incrementality [7] | Core ab 200 €/Monat, mit Attribution ab 400 €; nach Nettoumsatz, alle 3 Monate angepasst; 14 Tage Test [10] |
| Polar Analytics | Paris [11]; DPA nennt Hosting USA (Snowflake) [12] | Shopify-Brands und Agenturen, Enterprise-Retail [13] | keine gelistet [14] | Contribution Margin je Produkt/Kampagne; Kostenarten nicht aufgeschlüsselt [15] | ROAS/POAS-Monitoring; Break-even nicht erkennbar [13] | nicht erkennbar [15] | Ziele/Forecasts, Incrementality-Tests; Simulation nicht erkennbar [15] | Anomalie-Alarme (E-Mail/Slack); KI-Agenten (Media Buyer, Data Engineer) [15] | KI-Agenten, Anomalie-Erkennung [15] | Core 750 $/Monat (Shopify App Store), nach GMV; Add-ons separat [11][16] |
| Triple Whale | Columbus (USA) [17]; Privacy Notice: Verarbeitung USA, Europa, Israel [18] | Shopify-DTC-Brands, Agenturen [17][19] | keine genannt (Herstellerseite am 17.09. nicht abrufbar, HTTP 403) [17] | „Profit insights“; Kostenarten je Artikel nicht erkennbar [17] | nicht erkennbar [17] | nicht erkennbar [17] | Forecasting, MMM, Incrementality (Marketing) [17] | Notifications; KI-Agent Moby mit Automations, Aktionen mit Freigabe [17][19] | MMM, Multi-Touch-Attribution, Incrementality, KI-Agenten [17] | Free; Foundation 219 $/Monat, Automate 749 $/Monat, nach Jahres-GMV [17] |
| sellerboard | nextechnology GmbH, Stuttgart [20]; Datenstandort nicht veröffentlicht [21] | Amazon-Seller (FBA); Shopify als separates Produkt sellerboard.io [21][22] | keine gelistet [21][22] | ja: je Produkt, 100+ Amazon-Gebühren, COGS (FIFO), Versandprofile, Retouren, Werbung [21] | ja (Amazon): Break-even-ACoS und -Gebot je Keyword [23] | ja (Amazon): Cashflow-Forecast [24] | Out-of-Stock-Datum; Gewinn-Simulation nicht erkennbar [21] | Listing-, Buy-Box-, Gebühren-, Bestands-Alarme; PPC-Gebotsempfehlungen [25][23] | nicht erkennbar (regelbasiert) [23] | Amazon ab 19 $/Monat (15 $ jährlich); Shopify ab 9 $/Monat [21][22] |
| TrueProfit | FIREAPPS JSC, Ho Chi Minh City (Vietnam) [26]; Datenstandort nicht veröffentlicht | Shopify-Seller (Eigenaussage „#1 Net Profit Analytics Platform for Shopify Sellers“) [27] | keine gelistet [28] | ja: COGS je SKU, Versand, Transaktionsgebühren, Steuern, Werbung [26][27] | ROAS, Net Profit; Break-even nicht erkennbar [27] | nicht erkennbar [27] | nicht erkennbar [27] | nicht erkennbar [27] | nicht erkennbar; MCP-Anbindung an ChatGPT/Claude [27] | Basic 35 $/Monat (300 Bestellungen, dann 0,30 $ je weitere), Advanced 60 $, Ultimate 100 $ [29]; Oberfläche Englisch/Französisch/Spanisch [26] |
| Tracify | Tracify GmbH, Deutschland; Server ausschließlich in Deutschland (München, Frankfurt) [30] | Onlinehändler und Agenturen mit Tracking-/Attributionsfrage [30] | keine gelistet [31] | P&L-Dashboard mit COGS und Deckungsbeitragsstufen auf Tagesebene; je Artikel nicht erkennbar [32] | nicht erkennbar [32] | nicht erkennbar [32] | nicht erkennbar [30] | nicht erkennbar [30] | KI-Multi-Touch-Attribution [30] | ab 500 €/Monat, Angebot nach Demo [33] |
| Glew | Sitz auf der Website nicht genannt; Datenstandort nicht veröffentlicht [34] | Brands, Händler, Agenturen, Multi-Brand/Omnichannel [34] | keine gelistet (NetSuite, Dynamics 365, Brightpearl, Cin7 u. a.) [35] | COGS, Versand-KPIs, Refunds, Ad Spend; Gebühren nicht erkennbar [36] | nicht erkennbar [36] | nicht erkennbar [37] | nicht erkennbar [37] | nicht erkennbar (Daily-Snapshot-Report) [34] | nicht erkennbar [37] | kein Betrag: Glew Pro nach Anfrage mit Jahresvorauszahlung, Glew Plus individuell [38] |
| Databox | Boston (USA) [39]; Datenstandort nicht veröffentlicht | branchenübergreifende KPI-Plattform, Agenturen; kein E-Commerce-Spezialist [39] | keine gelistet [40] | nicht erkennbar [39] | nicht erkennbar [39] | nicht erkennbar [39] | Forecasts je Metrik (generisch) [41] | KPI-Schwellen-Alarme; KI-Analyst ohne E-Commerce-Bezug [41] | Forecasting, KI-Analyst; Details nicht erkennbar [39] | Free (1 Nutzer, 3 Quellen); Analyst 71 $/Monat jährlich, Core 199 $, Scale 319 $ [42] |
| de_core() | Decore, Amberg (Deutschland); Hosting Hetzner Nürnberg | Onlinehändler mit eigenem Shop und Warenwirtschaft, 300 bis 5.000 Bestellungen im Monat, DACH | xentral, VARIO, Billbee, weclapp angebunden, rein lesend; Einkaufspreis, Bestand, Beleg aus der WaWi | DB1–DB3 je Artikel aus Beleg-Einkaufspreis, Versand, Zahlart- und Marktplatzgebühr, Retouren je Artikel, Werbekostenanteil | Break-even-ROAS je Kampagne nach Umsatzsteuer, Marge und Retourenquote; POAS; Budgetverteilung (Lagrange/KKT) | 13 Wochen mit Auszahlungslücken je Zahlungsanbieter, Retouren-Rücklauf, Lieferantenfälligkeiten | Kausalmodell (6 Dimensionen, 11 Wirkungspfade mit Zeitversatz), 7/14/30 Tage, Monte-Carlo-Bandbreiten, Was-wäre-wenn je Hebel | 27 Regeln stündlich, jede mit Euro-Risiko; bezifferte, priorisierte Vorschläge, Ausführung nur nach Freigabe; Digest 07:15 | Zwei Regelkreise: Wirkung freigegebener Vorschläge, Benotung jeder Vorhersage (Brier), wöchentliche Kalibrierung | 99 / 199 / 349 / ab 599 €/Monat, jederzeit kündbar; 7 Tage Test ohne Zahlungsdaten; Oberfläche Deutsch |
Stand 17.09.2026. Alle Angaben zu Fremdanbietern aus deren eigenen Websites, Preisseiten, Integrationslisten und Datenschutzerklärungen (Nummern = Quellenliste). „nicht gelistet“ heißt: auf den geprüften Herstellerseiten am 17.09.2026 nicht genannt; es kann über Partner oder Datenimport dennoch möglich sein. „nach Umsatz“ heißt: der Anbieter nennt keinen Betrag, der Preis richtet sich nach dem Shop-Umsatz (GMV).
Mittelstands-BI: minubo, Glew, Power-BI-Aufsätze
Data-Warehouse-Logik: ERP, Shop und Marketing werden in ein Datenmodell geladen, Analysten bauen Berichte, Kohorten und Deckungsbeiträge auf Variantenebene. Stark, wenn es ein Team dafür gibt. minubo nennt keinen Betrag auf der Website (Angebot nach Umsatz plus Onboarding-Gebühr; OMR Reviews: ab 1.290 Euro im Monat), Glew nur Preis auf Anfrage, Power-BI-Projekte kosten Beratungstage. Die Antwort kommt als Bericht, nicht als Vorschlag.
Profit-Tracker: TrueProfit, sellerboard, BeProfit
Apps für Shopify oder Amazon, die Umsatz, Gebühren, Wareneinsatz und Werbekosten zum Nettogewinn verrechnen, oft ab wenigen US-Dollar im Monat. Die Kostenwahrheit endet am Shop: keine deutsche Warenwirtschaft, kein Beleg-Einkaufspreis, keine Liquidität mit Auszahlungslücken. Für einen reinen Amazon-Seller ist sellerboard das dichteste Werkzeug.
Attribution: Triple Whale, Polar Analytics, Klar, Tracify
Pixel, Multi-Touch-Attribution, Marketing-Mix-Modeling, Kanal-Dashboards, KI-Agenten für die Werbefrage: welcher Kanal bringt welchen Umsatz. Preis nach Umsatz, Angebot nach Demo; Triple Whale und Polar nennen Verarbeitung in den USA, Klar und Tracify Server in Europa beziehungsweise Deutschland. Für Brands, deren Kernfrage die Attribution ist, nicht der Deckungsbeitrag je Artikel.
Modell: de_core
Für Händler, deren Kostenwahrheit in der Warenwirtschaft liegt und deren Fehlentscheidungen zwischen den Systemen entstehen. Ein Kausalmodell mit sechs Dimensionen und elf Wirkungspfaden, das simuliert, sich meldet, vorschlägt und lernt. Betrieb in Deutschland (Hetzner Nürnberg), 99 bis ab 599 Euro im Monat, in Minuten verbunden, rein lesend.
Es sieht alles zusammen. Ein Kausalmodell mit sechs Dimensionen (Bestand, Kunden, Marke, Marketing, Finanzen, Betrieb) und elf Wirkungspfaden mit Zeitversätzen. Darauf laufen die Vorwärtssimulation über 7, 14 und 30 Tage, Monte-Carlo-Bandbreiten statt Scheinpräzision und der Euro-Pfad, der jede Aktion in Geld übersetzt. Über 75 Integrationen, rein lesend, darunter xentral, VARIO, Billbee, weclapp, Shopify, WooCommerce, Shopware, Sendcloud, Google Ads, Meta, PayPal, Stripe.
Es meldet sich vorher. 27 Alarmregeln laufen stündlich, jede mit Euro-Risiko: Bestelldeadline in drei Tagen, Artikel verkauft unter Einstand, Retouren-Ausreißer je Artikel, Sendung seit 48 Stunden ohne Scan, Zahlungsgebühr weicht vom Vertrag ab, Liquidität in 13 Wochen unter null. Jeden Morgen um 07:15 ein Digest mit dem, was heute zählt. Der komplette Regelsatz steht unter 27 Alarmregeln.
Es denkt und schlägt vor. Ein Analyst im System liest 37 Messwerkzeuge, recherchiert bei Bedarf extern und legt bezifferte, priorisierte Vorschläge vor. Ausgeführt wird nur nach Freigabe des Händlers. Dazu die Rechenwerke je Artikel und je Kunde: Deckungsbeitrag nach Gebühren, Retouren und Werbung, Break-even-ROAS je Kampagne (Lagrange/KKT für die Budgetverteilung), Nachbestellmenge nach (s,Q)-Politik, Abwanderungsrisiko je Kunde (LightGBM mit SHAP), Kundenwert (BG/NBD und Gamma-Gamma), 13 Wochen Liquidität mit Auszahlungslücken. Das Verzeichnis der Verfahren: Mathematik-Register.
Es lernt an deinen Zahlen. Zwei Regelkreise: Der eine misst, was ein freigegebener Vorschlag tatsächlich gebracht hat, und bevorzugt danach belegte Aktionstypen. Der andere benotet jede eigene Vorhersage (Brier-Score) und justiert wöchentlich Kausalgewichte und Alarmschwellen. Nach drei Monaten ist das System ein anderes als am ersten Tag, und zwar das des jeweiligen Händlers. Die Mathematik dahinter steht im Whitepaper.
Damit die Kategorie stimmt, auch die Abgrenzung:
1. Wo liegt deine Kostenwahrheit? Nur bei Amazon: sellerboard. Im Shop und im Werbekonto: TrueProfit, Triple Whale, Polar, Klar. In der Warenwirtschaft: minubo (mit eigenem Analyse-Team) oder de_core (ohne).
2. Was soll das Werkzeug tun? Zeigen (Dashboard, Bericht, Attribution) oder sich melden, vorschlagen und lernen (Modell).
3. Wo sollen deine Daten liegen? Einen Standort in Deutschland oder Europa veröffentlichen Tracify, Klar und de_core; Triple Whale und Polar nennen die USA; minubo, sellerboard, TrueProfit, Glew und Databox nennen keinen.
Erster Schritt ohne Anmeldung: der kostenlose Shop-Check liest deine öffentliche Shop-Seite und schreibt dir einen Befund in zwei Minuten. Der ausführliche Vergleich der Profit-Tracker und Attributions-Plattformen: sellerboard-Alternative; die Werkzeugklassen ohne Anbieternamen: Dashboard oder Modell?
Software, die die Daten eines Onlinehändlers aus Shop, Warenwirtschaft, Werbekonten, Zahlungsanbietern und Versand zusammenführt und daraus Kennzahlen und Entscheidungen ableitet: Gewinn je Artikel nach allen Kosten, Break-even je Kampagne, Liquidität, Bestand. Klassische BI zeigt das als Dashboard und Bericht. Ein digitaler Zwilling wie de_core rechnet dieselben Quellen als Modell mit Zeitversätzen, simuliert, meldet sich vorher und lernt an den eigenen Vorhersagen.
Drei Klassen: Mittelstands-BI wie minubo (Hamburg), Glew oder Power-BI-Aufsätze, die ERP und Shop in Berichten zusammenführen; Profit-Tracker für Shopify und Amazon wie TrueProfit, sellerboard oder BeProfit; Attributions-Plattformen wie Triple Whale, Polar Analytics, Klar (München) oder Tracify für die Werbefrage. de_core ist die vierte Klasse: ein Kausalmodell des Geschäfts für Händler mit eigenem Shop und Warenwirtschaft, betrieben in Deutschland, ab 99 Euro im Monat. Die Tabelle oben zeigt alle mit Preisen und Quellen.
Die Spanne ist groß: Profit-Tracker für Shopify ab etwa 9 bis 79 US-Dollar im Monat, Attributions-Plattformen nach Umsatz (Angebot nach Demo, oft ab mehreren hundert Euro), Mittelstands-BI ab rund 1.290 Euro im Monat (minubo laut OMR Reviews; die Herstellerseite nennt keinen Betrag), Power-BI-Projekte nach Aufwand. de_core kostet 99, 199, 349 oder ab 599 Euro im Monat, jederzeit kündbar, 7 Tage Test ohne Zahlungsdaten. Alle Beträge Stand 17.09.2026 laut Anbieter-Websites, Quellen unten.
Für kleine und mittlere Händler: ja. minubo ist E-Commerce-BI für etablierte Unternehmen mit Data-Warehouse-Logik und eigenen Analysten; Angebot nach Umsatz plus Onboarding-Gebühr, laut OMR Reviews ab 1.290 Euro im Monat; minubo liest JTL, xentral, VARIO und plentymarkets. de_core deckt dieselben Datenquellen ab (Shop, Warenwirtschaft, Werbung, Zahlung, Versand; xentral, VARIO, Billbee, weclapp), rechnet sie aber als Modell: Simulation, Alarme mit Euro-Risiko, Vorschläge mit Freigabe, wöchentliche Kalibrierung. Ab 99 Euro im Monat, ohne Data Engineer, in Minuten verbunden. Wer eigene Analysten hat und selbst Berichte bauen will, ist bei minubo richtig.
Für Händler mit eigenem Shop und Warenwirtschaft: ja. sellerboard und TrueProfit sind Profit-Tracker, sellerboard auf Amazon gebaut, TrueProfit als Shopify-App. Beide lesen Shop, Werbekonto und Gebühren; keine deutsche Warenwirtschaft ist auf ihren Integrationsseiten gelistet (Stand 17.09.2026). de_core liest xentral, VARIO, Billbee und weclapp direkt, und aus dem Beleg-Einkaufspreis wird der Deckungsbeitrag je Artikel. Wer nur auf Amazon verkauft, bleibt bei sellerboard. Der ausführliche Vergleich steht unter /vergleich/sellerboard-alternative.
Bei 500 Bestellungen und 29,90 Euro Warenkorb entscheidet der Deckungsbeitrag je Bestellung zwischen 3,43 Euro und 43 Cent, also zwischen 1.715 und 215 Euro im Monat, je nach Retouren- und Werbewoche. Das sieht kein Shopsystem und keine Warenwirtschaft, weil beide nur ihren Ausschnitt kennen. Die Frage ist nicht die Größe, sondern ob die Kostenwahrheit in mehreren Systemen liegt. Erster Schritt ohne Anmeldung: der kostenlose Shop-Check.
de_core beobachtet keine Konkurrenzpreise und ist kein Repricer, verwaltet keine Listings, Buy-Box oder Anzeigen auf Amazon oder eBay, ersetzt weder Shopsystem, Warenwirtschaft noch Buchhaltung, setzt kein Tracking-Pixel beim Kunden und ist keine App im Shopify App Store. Es liest die Systeme über API-Schlüssel, rein lesend, und handelt nie allein: Vorschläge laufen erst nach Freigabe des Händlers, nach außen gehen nur E-Mails.
sellerboard-Alternative: der Vergleich
sellerboard, Triple Whale, Polar Analytics und de_core, sechzehn Kriterien mit Quellen.
Whitepaper: Dein Geschäft ist ein System
Sechs Vitalwerte, elf Wirkungspfade, 27 Alarmregeln, zwei Lernkreise, von Riccati bis Kaplan-Meier.
Deckungsbeitrags-Rechner (DB1–DB3)
Ein Artikel, alle Abzüge, Kanalvergleich Shop gegen Marktplatz.
Ob dein Shop ein Modell braucht, siehst du in zwei Minuten.
Shop-Check deiner öffentlichen Shop-Seite, kostenlos, ohne Anmeldung. Danach 7 Tage mit echten Daten, rein lesend, ohne Zahlungsdaten.