de_core() für Shopware

Shopware zeigt dir Umsatz, Bestellungen und Bestand. de_core rechnet daraus, was je Artikel wirklich bleibt.

Shopware 6 ist als Community Edition kostenlos, Rise beginnt bei 600 € im Monat, Evolve bei 2.400 € — ohne Umsatzbeteiligung (shopware.com/de/preise, 26.08.2026). Die Statistik im Admin und Shopware Analytics zeigen Umsatz, Bestellungen, Bestseller und Bestände. Was fehlt, ist alles, was aus Umsatz Gewinn macht: Zahlartgebühren je Bestellung, deine Versandkosten, Retourenkosten, Werbung, Fixkosten. de_core liest den Shop nur lesend über die Admin-API, verbindet ihn mit Werbekonten, Zahlungsanbieter und Warenwirtschaft — und rechnet jede Nacht DB3 je Artikel, Break-even je Kampagne und Stockout-Risiko.

Was Shopware dir liefert

Umsatz, Bestellungen, Bestseller

Die Statistik im Shopware-Admin und Shopware Analytics: Umsatz je Zeitraum, Bestellungen, Ø Bestellwert, meistverkaufte Produkte, Kunden, Verkaufskanäle.

Bestände und Verfügbarkeit

Lagerbestand je Produkt und Variante, Verfügbarkeit, Lieferzeiten — die Basis, um Meldebestände zu rechnen, die Shopware selbst nicht kennt.

Belege und Zahlungsstatus

Bestellungen mit Positionen, Rabatten, Versand, Zahlungs- und Lieferstatus, Rückerstattungen — je Verkaufskanal.

Was zwischen Rohertrag und Ergebnis fehlt

Zahlartgebühren je Bestellung

PayPal 2,49 % + 0,35 €, Stripe 1,5 % + 0,25 €, Klarna, Kreditkarte — beim Anbieter einbehalten, nie im Shop verbucht. Im Beispiel 1,35 € je Bestellung.

Versandkosten, die du trägst

Shopware kennt den Versand, den der Kunde zahlt. Was DHL, DPD oder dein Fulfiller dir berechnen — 4,90 € je Sendung — steht auf deren Rechnung.

Retourenkosten

Rückerstattungen senken den Umsatz — Rückversand, Bearbeitung, Wertverlust der Ware (7,20 € je Retoure) und die einbehaltene Gebühr stehen nirgends.

Werbekosten gegen Marge

Google Ads und Meta ordnen Umsätze zu; die Kosten stehen im Werbekonto und werden nie gegen den Deckungsbeitrag je Artikel gerechnet. Ob ROAS 6,65 reicht, weiß nur die Marge.

Einkaufspreise

Shopware führt einen Einkaufspreis je Produkt — gepflegt, nicht aus Einkaufsbelegen. Ohne Warenwirtschaft ist der Rohertrag so gut wie die Pflege.

Fixkosten und Break-even

Lizenz, Hosting, Erweiterungen, Lager, Gehalt — bezahlt erst der DB3. Ab wie vielen Bestellungen der Shop sich trägt, zeigt kein Bericht.

Vom Rohertrag der Warenwirtschaft zum DB3 — an einem Artikel

Mini-Rechner: was nach dem Rohertrag noch abgeht

%
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Rohertrag laut Warenwirtschaft (DB1)21,53 €
− Versand, Zahlartgebühr−6,25 €
− Retourenkosten je Bestellung−2,87 €
= DB212,41 €
− Werbekosten−6,00 €
= DB3 je Bestellung6,41 €
vom Rohertrag bleiben29,8 %

Die Retoure geht als Erwartungswert ein (Quote × Verlust je Retoure: Erlös weg, Hinversand verloren, Rückversand, Bearbeitung, Wertverlust, Gebühr nicht erstattet). Die vollständige Rechnung mit Marktplatzgebühr und Kanalvergleich steht im Deckungsbeitrags-Rechner; welche Reserve ein Artikel braucht und was ein Stockout-Tag kostet, im Lagerkennzahlen-RechnerRabatt-Break-even-Rechner.

Was das Modell ergänzt: Shopware als Quelle, nicht als Insel

Quelle 1 · lesend

Shopware

Produkte mit Bestand, Bestellungen der letzten 90 Tage mit Positionen, Rabatten, Status und Rückerstattungen — über die Admin-API mit eigener Integration (Client-ID/Secret, nur lesend).

Quelle 2

Werbekonten

Google Ads, Meta: Kosten und zugeordnete Umsätze je Tag und Kampagne.

Quelle 3

Zahlungsanbieter

PayPal, Stripe, Klarna: Gebühren je Transaktion, Auszahlungszeitpunkte.

Quelle 4

Warenwirtschaft

Einkaufspreise aus Belegen, Bestände, Lieferzeiten — VARIO, weclapp, xentral oder Tabelle.

Ein Modell des Geschäfts — jede Nacht durchgerechnet

Jede Bestellung wird mit ihren echten Kosten verrechnet: Ware, Versand, Gebühr, Retoure, Werbung. Jede Zahl behält ihre Herkunft.

DB3 je ArtikelWelche Artikel nach allen Kosten verdienen — und welche Werbung bekommen, obwohl sie Verlust machen.
Break-even je KampagneBreak-even-ROAS aus der echten Marge der beworbenen Artikel, mit Einkaufspreisen aus Shopware.
Stockout-RisikoMeldebestand je Artikel aus Absatz, Bestand und Lieferzeit; Warnung und Nachbestell-Vorschlag.
Liquiditätsvorschau13 Wochen aus offenen Posten, Auszahlungsfristen der Zahlungsanbieter, Wareneinkauf und Werbebudget.
Sofort-BefundNach der Verbindung: die auffälligsten Stellen des Sortiments, mit Zahl und Ursache.

Shopware anbinden — nur lesend

  1. Integration anlegen. Shopware-Admin → Einstellungen → System → Integrationen → „Integration hinzufügen": Name „de_core", Rolle mit Leserechten auf Produkte und Bestellungen. Shopware zeigt Zugriffs-ID und Zugriffsschlüssel einmalig.
  2. In de_core eintragen. Shop-URL, Zugriffs-ID und Zugriffsschlüssel in den Integrationen hinterlegen. Der erste Abgleich läuft sofort, danach jede Nacht.
  3. Werbekonten und Zahlungsanbieter dazunehmen. Jede Quelle einzeln, nichts ohne dein Ja. Mit der zweiten Quelle beginnt die Rechnung, die keines der Systeme allein machen kann.
  4. Sofort-Befund lesen. Nach dem ersten Lauf: welche Artikel negativ sind, welche Kampagne unter ihrem Break-even läuft, welche Artikel auf einen Stockout zulaufen.

de_core schreibt nichts in deinen Shop. Die Integration lässt sich in Shopware jederzeit löschen. Entwickelt und gehostet in Deutschland.

Häufige Fragen

Zeigt Shopware meinen Gewinn?

Shopware zeigt Umsatz, Bestellungen, Ø Bestellwert, Bestseller und Bestände; je Produkt lässt sich ein Einkaufspreis pflegen. Zahlartgebühren je Bestellung, deine Versandkosten, Retourenkosten, Werbekosten und Fixkosten sind nicht enthalten. Im Beispiel: 21,53 € Rohertrag je Bestellung, 6,41 € DB3 nach allen variablen Kosten.

Welche Daten liest de_core aus Shopware?

Über die Shopware-Admin-API nur lesend: Produkte mit Bestand, Bestellungen der letzten 90 Tage mit Positionen, Rabatten, Status und Rückerstattungen. Die Verbindung läuft über eine eigene Integration mit Leserechten, die du jederzeit in Shopware löschen kannst.

Was kostet Shopware — und was kostet eine Bestellung?

Shopware 6 Community Edition ist kostenlos, Rise beginnt bei 600 € im Monat, Evolve bei 2.400 € (Stand 26.08.2026, ohne Umsatzbeteiligung). Die Kosten je Bestellung entstehen woanders: Zahlartgebühr (PayPal 2,49 % + 0,35 €, Stripe 1,5 % + 0,25 €), Versand, Retoure, Werbung — der Deckungsbeitrags-Rechner rechnet sie zusammen.

Funktioniert das auch mit Shopware 5?

de_core bindet Shopware 6 über die Admin-API an. Für Shopware 5 lassen sich Bestellungen und Produkte per Export einlesen — die Rechnung ist dieselbe, nur nicht nächtlich automatisch. Sprich uns an.

Weiterlesen und rechnen

Dein Shopware-Shop als Rechnung, nicht als Statistik.

7 Tage kostenlos: Shopware verbinden, Sofort-Befund lesen, DB3 je Artikel sehen. Nur lesend, jederzeit trennbar.