weclapp ist ein Cloud-ERP aus Marburg mit Rechenzentrum in Frankfurt: Warenwirtschaft, Lager, Buchhaltung mit offenen Posten, CRM, Anbindungen an Amazon, eBay, Shopify, Shopware, WooCommerce, an PayPal, Stripe, Mollie und an Versanddienste — mit REST-API. Der Rohertrag je Artikel steht dort sauber. Zwischen Rohertrag und Ergebnis liegen aber Zahlartgebühren je Bestellung, Versandkosten, Retourenkosten und Werbung, und die kennt kein ERP als Kosten je Artikel. Im Beispiel: 21,53 € Rohertrag, 6,41 € DB3. de_core liest weclapp nur lesend über die API, verbindet es mit Shop, Zahlungsanbieter und Werbekonten — und rechnet jede Nacht DB3 je Artikel, Break-even je Kampagne, Stockout-Risiko und Liquidität.
Artikel mit Einkaufspreis und Bestand
Artikel mit Einkaufspreisen, Lagerbestände je Lager, Lieferanten — „transparente Bestände" und die Grundlage jeder Margenrechnung.
Aufträge, Bestellungen, Lieferanten
Verkaufsaufträge mit Positionen, Einkaufsbestellungen, Lieferanten — aus dem Shop übernommen und im ERP weitergeführt.
Buchhaltung und offene Posten
„Buchungen, Controlling & offene Posten einfach im Blick" — Forderungen und Verbindlichkeiten mit Fälligkeit; Zahlungsdienstleister-Auszahlungen als Sammelbuchung.
Werbekosten je Artikel
Google Ads und Meta buchen je Tag und Kampagne ab — welcher Artikel wie viel Werbung getragen hat, weiß nur das Werbekonto, und das kennt den Einkaufspreis nicht. Im Beispiel 6,00 € je Bestellung.
Zahlartgebühren je Bestellung
PayPal, Stripe, Mollie ziehen 1,5 bis 3 % plus Fixbetrag je Transaktion ab — im ERP als Auszahlungsdifferenz, nie je Artikel. Im Beispiel 1,35 € je Bestellung.
Versandkosten je Bestellung
Die Rechnung von DHL oder Sendcloud ist eine Eingangsrechnung — 4,90 € je Sendung, aber welche Bestellung, welcher Artikel?
Retourenkosten
Das ERP bucht die Retoure als Warenrücklauf. Rückversand, Bearbeitung, Wertverlust (7,20 € je Retoure) und die einbehaltene Gebühr stehen nirgends — im Beispiel 2,87 € je Bestellung.
Break-even je Kampagne
Ob ROAS 6,65 reicht, entscheidet die Deckungsbeitrags-Marge der beworbenen Artikel — die Werbekonto und ERP je einzeln nicht rechnen können.
Stockout-Kosten
Das ERP warnt beim Mindestbestand. Was ein Tag ohne Ware kostet — verlorener DB2 plus Werbung auf einen ausverkauften Artikel, im Beispiel 239 € — steht in keiner Lagerformel.
Mini-Rechner: was nach dem Rohertrag noch abgeht
Die Retoure geht als Erwartungswert ein (Quote × Verlust je Retoure: Erlös weg, Hinversand verloren, Rückversand, Bearbeitung, Wertverlust, Gebühr nicht erstattet). Die vollständige Rechnung mit Marktplatzgebühr und Kanalvergleich steht im Deckungsbeitrags-Rechner; welche Reserve ein Artikel braucht und was ein Stockout-Tag kostet, im Lagerkennzahlen-RechnerRabatt-Break-even-Rechner.
Quelle 1 · lesend
weclapp
Artikel mit Einkaufspreis und Bestand, Lieferanten, Einkaufsbestellungen, Verkaufsaufträge, offene Posten — über die weclapp-REST-API (API-Token, nur lesend).
Quelle 2
Shop
Shopify, Shopware, WooCommerce: Bestellungen mit Positionen, Rabatten, Rückerstattungen; Retourenquote je Artikel.
Quelle 3
Werbekonten
Google Ads, Meta: Kosten und zugeordnete Umsätze je Tag und Kampagne.
Quelle 4
Zahlungsanbieter
PayPal, Stripe, Mollie: Gebühren je Transaktion, Auszahlungszeitpunkte.
Ein Modell des Geschäfts — jede Nacht durchgerechnet
Einkaufspreis aus weclapp, Gebühr vom Zahlungsanbieter, Werbung aus dem Werbekonto, Retoure aus dem Shop: je Bestellung verrechnet, jede Zahl mit Herkunft.
de_core wird in Deutschland entwickelt und gehostet. weclapp ist ein Produkt der weclapp GmbH; de_core ist ein unabhängiges Werkzeug, das weclapp als Datenquelle nutzt.
weclapp zeigt den Rohertrag: Verkaufspreis minus Einkaufspreis, je Artikel und Beleg. Was eine Bestellung danach kostet — Zahlartgebühr, Versand, Retourenkosten, Werbung — steht in anderen Systemen. Im Beispiel: 21,53 € Rohertrag, 6,41 € DB3 nach allen variablen Kosten.
Nur lesend über die weclapp-REST-API: Artikel mit Einkaufspreis und Bestand, Lieferanten, Einkaufsbestellungen, Verkaufsaufträge und offene Posten (Forderungen und Verbindlichkeiten). Es wird nichts in weclapp geschrieben.
Weil das ERP die Werbekosten nicht kennt und das Werbekonto die Marge nicht. Ein ROAS von 6,65 wirkt gut; ob er reicht, entscheidet die Deckungsbeitrags-Marge der beworbenen Artikel — im Beispiel 37 %, Break-even-ROAS 3,22. Erst wenn Einkaufspreise aus weclapp, Gebühren vom Zahlungsanbieter und Kosten aus dem Werbekonto je Artikel zusammenlaufen, ist die Frage beantwortbar.
weclapp wertet aus, was in weclapp steht. de_core rechnet, was zwischen den Systemen entsteht: DB3 je Artikel aus ERP, Shop, Zahlungsanbieter und Werbekonten, Break-even-ROAS je Kampagne, Stockout-Risiko je Artikel mit Nachbestell-Vorschlag, 13-Wochen-Liquiditätsvorschau aus offenen Posten, Auszahlungsfristen und Werbebudget.
Eine Nacht mit de_core
Sonntag 22:40 senkt der Marktführer den Preis. Montag 06:12 liegt ein Brief da — die ganze Nacht, mit Zeitstempeln.
Vergleich: Dashboard, Profit-Tracker oder Modell?
Vier Werkzeugklassen, zehn Kriterien — ohne Anbieternamen.
Ratgeber: Was die Warenwirtschaft nicht zeigt
Werbekosten, Zahlartgebühren, Retouren — die drei Lücken je Artikel.
Deckungsbeitrags-Rechner (DB1–DB3)
Ein Artikel, drei Stufen, Kanalvergleich Shop gegen Marktplatz.
Lagerkennzahlen-Rechner
Sicherheitsbestand mit Lieferzeit-Schwankung, Meldebestand, Stockout-Kosten.
Kennzahlenbaum Onlineshop
Alle Kennzahlen als eine Rechnung — vom Besucher bis zur Auszahlung.
Ratgeber: Auszahlung zurückgehalten
Liquidität zwischen Wareneinkauf und Auszahlung.
Dein ERP weiß, was die Ware kostet. de_core weiß, was die Bestellung kostet.
7 Tage kostenlos: weclapp verbinden, Sofort-Befund lesen, DB3 je Artikel sehen. Nur lesend, jederzeit trennbar.