Was der Shop-Check prüft — und was er bewusst nicht behauptet
Der Shop-Check liest deinen Shop so, wie eine kritische Kundin ihn liest: nur über öffentlich sichtbare Quellen — Startseite, Produktseiten, Versand- und Zahlungsbedingungen, Bewertungen, Antwortzeit. Er schaut nicht in deine Zahlen und kann es nicht. Aus den Fakten, die er misst, entsteht in rund einer Minute ein Bericht mit festem Aufbau:
1 · Was von außen stark aussieht
Drei belegte Stärken — nicht als Höflichkeit, sondern weil ein Befund nur glaubwürdig ist, wenn auch das Gute gesehen wurde.
2 · Befunde, die vermutlich Geld kosten
Drei bis fünf Beobachtungen aus einer festen Befund-Bibliothek, jede mit Beleg: die Versandschwellen-Mathematik (liegt „versandkostenfrei ab" unter dem Warenkorb, der Versand und Werbung trägt?), die Abo- und Wiederkauf-Lücke bei Verbrauchsprodukten, das Rabatt-zu-Preis-Verhältnis (Newsletter-Gutschein gegen Einzelpreis), Streichpreis- und Dauerrabatt-Muster, Lücken in der Preis-Leiter zwischen Einstieg und Sets, Bewertungs-Management, fehlende Zahlarten wie Rechnungskauf, Mobile- und Antwortzeit-Basics und — wenn Marktplatz- oder Social-Fakten vorliegen — die Kanal-Fragmentierung. Branchenmuster sind als solche gekennzeichnet; nichts wird geschätzt, was nur deine Innen-Zahlen wissen (Umsatz, Marge, Werbebudget).
3 · Die ehrliche Grenze
Jeder Befund endet mit der Frage, die nur deine echten Zahlen beantworten können — zum Beispiel: „Wie viele Bestellungen liegen knapp über deiner Versandschwelle, und was kostet dich jede davon?" Genau dort fängt de_core an: Es verbindet Shop, Werbekonten, Lager und Zahlarten und beantwortet diese Fragen aus deinen Daten, statt sie zu stellen.
Ein Bericht wird technisch geprüft, bevor du ihn siehst: Jede Aussage muss auf einen gemessenen Fakt zurückführbar sein, sonst wird sie gestrichen. Du bekommst ihn als PDF; die E-Mail-Adresse ist freiwillig. Wenn du die Zahlen hinter den Befunden selbst nachrechnen willst, helfen die kostenlosen Rechner für Preiskalkulation, ROAS & POAS und Kundenwert — und der Ratgeber Online-Shop-Kosten kalkulieren erklärt, ab welchem Warenkorb sich eine Bestellung überhaupt lohnt.